Die vergangenen Wochen waren Zeiten mit z.T. starken Intraday-Schwankungen im Goldpreis. Neben den Wirkungen von Griechenland und den IWF Goldverkäufen konnte auch die Schmuckindustrie positive Beiträge liefern. Gemäß der Bombay Bullion Association wurden im Januar 37 Tonnen und im Februar mindestens 30 Tonnen Gold importiert. Vor dem Hintergrund des aktuellen Goldpreises ist dies positiv zu bewerten.

Die populären Goldfonds ETFs bzw ETCs verzeichneten zum Jahresbeginn zunächst per Saldo keine positiven Mittelzuflüsse. Die Investments von Hedgefonds-Managern (a la Soros) bleiben jedoch weiterhin im dunkeln, da diese sich am Interbankenmarkt eindecken können.

Am Ende ist diese Verschnaufpause jedoch kein Grund zur Sorge. Insbesondere bei 1100 Dollar ist eine Starke Unterstützung entstanden. Sie gilt es im Auge zu behalten.

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